baramundi Lizenzen: die Management Suite und ihre Module
Die baramundi Management Suite verwaltet Arbeitsplätze, Server und Mobilgeräte von einer Stelle aus. Jede Plattform hat ihren eigenen Core, Erweiterungen ergänzen Sie nach Bedarf. Hier sehen Sie, wie die Suite arbeitet, welche Module es gibt und wie lizenziert wird.
- Zahl der Endpoints je Plattform
- Core je Plattform: Windows, Android & iOS, Linux, macOS
- Add-ons nach Bedarf
- Core als Lizenz mit Wartung, Add-ons als Subscription
- Angebot nach kurzer Analyse Ihrer Umgebung
Schematische Darstellung. Jede Plattform hat ihren eigenen Core. Ein Klick auf eine Wabe führt zum passenden Abschnitt.
So arbeitet die baramundi Management Suite
Ein Server, ein Agent auf jedem Gerät und Jobs, die beschreiben, was zu tun ist. Der Film zeigt das Prinzip in fünf Kapiteln.
Auf jedem verwalteten Rechner läuft der baramundi Management Agent. Er meldet Hardware und Software an den Server. Im Management Center erscheinen alle Geräte an einer Stelle: im Büro, in der Außenstelle, im Homeoffice und unterwegs.
Die Module der baramundi Management Suite
Vier Bereiche bilden den Core Windows. Mobile Device Management hat einen eigenen Core für Android und iOS, Erweiterungen kommen nach Bedarf hinzu. Wählen Sie eine Wabe und sehen Sie, was das Modul leistet.
- Core WindowsIT Automation, Patch Management, Inventory und OS-Deployment.
- Core Android & iOSMobile Device Management, getrennt vom Core Windows lizenziert.
- Core LinuxAnbindung über SSH oder Linux-Agent, Inventarisierung, eigene Skripte und Paket-Updates.
- Core macOSVerwaltung von macOS-Geräten.
- Management Center, Kiosk und bCenter AppIn jeder Lizenz enthalten: die Verwaltungsoberfläche, die Selbstbedienung für Anwender und der Zugriff vom Mobilgerät.
- baramundi Connect (API)Die Schnittstelle baramundi Connect (API) ist enthalten. Über sie weisen andere Systeme Jobs zu und rufen Daten ab.
IT Automation und Softwareverteilung
Verteilt nahezu jede Software automatisiert auf Ihre Rechner: mit dem Originalsetup des Herstellers, über Antwortdateien oder über aufgezeichnete Schritte in der Oberfläche. Ein Editor mit Baukasten-Skripten und ein Assistent für Installationspakete nehmen Ihnen Handarbeit ab.
- Neue Anwendung an eine Abteilung verteilen
- Wiederkehrende Aufgaben als Job automatisieren
- Anwender wählen freigegebene Software selbst im Kiosk
Patch Management
Prüft Windows-Rechner auf fehlende Microsoft-Updates und verteilt sie nach Ihren Regeln. Die Freigabe erfolgt automatisch oder von Hand und lässt sich je Gruppe steuern. Installiert wird im Hintergrund, Neustarts werden gebündelt.
Die Rechner werden auf fehlende Microsoft-Updates geprüft. Sie sehen, welches Gerät auf welchem Stand ist.
- Monatliche Microsoft-Updates geregelt ausrollen
- Eine Pilotgruppe vor allen anderen versorgen
- Den Update-Status je Gerät nachvollziehen
Inventory & Network Discovery
Erfasst Hardware und Software aller Endgeräte automatisch. Netzwerkgeräte wie Drucker und Switches werden gefunden und in einer Topologie dargestellt. Eigene Erkennungsregeln und Verbrauchswerte ergänzen das Bild.
- Bestand an Hardware und Software aktuell halten
- Unbekannte Geräte im Netz finden
- Grundlage für Lizenz- und Updateplanung schaffen
OS-Deployment & Configuration
Installiert Windows vollautomatisch über das Netzwerk, auf dem nativen Installationsweg. Treiber werden passend zur Hardware zugeordnet, Images lassen sich nach Ihren Vorgaben vorbereiten. Spätere Versionssprünge laufen als In-Place-Upgrade.
Das neue Gerät startet über das Netzwerk und meldet sich beim Server.
- Neue Rechner ohne Eingriff einrichten
- Geräte nach einem Defekt neu aufsetzen
- Auf eine neue Windows-Version umstellen
Mobile Device Management
Mobile Device Management ist nicht im Core Windows enthalten. Der Core Android & iOS wird getrennt lizenziert.
Verwaltet Smartphones und Tablets mit Android, iOS und iPadOS von der Registrierung bis zum Löschen. Profile entstehen aus Bausteinen, Apps kommen aus den Stores oder dem Kiosk, Regeln werden überwacht. Dienstliche und private Daten bleiben getrennt.
Ein QR-Code genügt: Das Gerät liest ihn ein und ist registriert.
- Neue Diensthandys ohne Handarbeit einrichten
- Private Geräte mit getrenntem Arbeitsbereich einbinden
- Verlorene Geräte sperren und löschen
Managed Software
Ein Dienst für Updates von Anwendungen, die nicht von Microsoft stammen. baramundi beobachtet neue Versionen vieler verbreiteter Programme, paketiert und prüft sie und stellt sie verteilfertig im Management Center bereit. Sie entscheiden über die Freigabe und rollen per Job aus.
Ein Softwarehersteller veröffentlicht eine neue Version seiner Anwendung.
- Browser und Standardprogramme aktuell halten
- Paketierung von Updates einsparen
- Erstinstallation und Deinstallation mit denselben Paketen
License Management & Application Usage Tracking
Gleicht die inventarisierten Installationen mit Ihren Lizenzen und Verträgen ab und zeigt, wo Lizenzen fehlen oder übrig sind. Die Nutzungsmessung zeigt, ob Programme tatsächlich verwendet werden, ohne Rückschluss auf einzelne Personen.
- Auf ein Lizenzaudit vorbereitet sein
- Ungenutzte Software erkennen
- Lizenzen und Verträge an einer Stelle führen
Vulnerability Scan
Lizenzname: Vulnerability Scanner
Prüft Windows-Geräte automatisch auf bekannte Schwachstellen und unsichere Einstellungen. Grundlage sind gepflegte Regelwerke, das Ergebnis steht in einem Dashboard. Geschlossen werden die Lücken über Patch Management und Managed Software.
- Schwachstellen je Gerät sichtbar machen
- Unsichere Einstellungen erkennen
- Eigene Prüfregeln per Skript ergänzen
Endpoint Security
Auf der Website des Herstellers heißt dieser Bereich Cyber Defense. Lizenzname für die Steuerung von Defender und BitLocker: Defense Control
Steuert Microsoft Defender Antivirus und BitLocker zentral und verwaltet die Kennwörter lokaler Administratorkonten, auch für Geräte außerhalb des Firmennetzes. Der Hersteller fasst unter diesem Namen außerdem Vulnerability Scan, Patch Management und die Gerätekontrolle zusammen.
- Festplattenverschlüsselung zentral steuern
- Den Virenschutz aller Rechner im Blick behalten
- Lokale Administratorkennwörter zentral verwalten
Remote Access
Lizenznamen: Remote Control und Remote Desk
Zwei Wege zur Fernwartung: Remote Control arbeitet im eigenen Netz und eignet sich auch für Server. Remote Desk läuft über die Cloud (powered by AnyDesk) und erreicht Geräte außerhalb des Netzes sowie Android und iOS. Sitzungen werden angekündigt, bestätigt und sichtbar markiert.
- Anwendern direkt am Bildschirm helfen
- Server im eigenen Netz warten
- Geräte im Homeoffice erreichen
Ticketing Integration (ITSM)
Weitere Erweiterung laut Hersteller
Ein cloudbasiertes Ticketsystem (powered by OMNINET) mit Vorlagen für wiederkehrende Abläufe. baramundi Jobs lassen sich direkt aus einem Ticket starten.
- Störungen und Anfragen an einer Stelle erfassen
- Einen Softwarewunsch per Ticket mit einem Job erledigen
- Abläufe mit Vorlagen vereinheitlichen
Device Control und Verschlüsselung
Partnerprodukt von DriveLock. Die Lizenzierung klären wir mit Ihnen im Angebot.
Schnittstellenkontrolle, Anwendungskontrolle und Verschlüsselung kommen von DriveLock und werden an die Suite angebunden. Datenträger und Anwendungen werden nach dem Erlaubnislisten-Prinzip freigegeben, Festplatten und Dateien verschlüsselt.
- Unbekannte USB-Datenträger sperren
- Nur freigegebene Anwendungen zulassen
- Notebooks und Dateien verschlüsseln
So wird baramundi lizenziert
Drei Dinge bestimmen Ihre Lizenz: die Zahl der Endpoints, der Core je Plattform und die Add-ons. Sie lizenzieren nur, was Sie einsetzen.
- WindowsCore
- Android & iOSCore
- LinuxCore
- macOSCore
Ein Core je Plattform
Jede Plattform hat ihren eigenen Core: Windows, Android & iOS, Linux und macOS. Sie lizenzieren nur die Plattformen, die Sie verwalten. Mobile Device Management gehört zum Core Android & iOS und ist nicht im Core Windows enthalten. Der Core Linux bindet Linux-Geräte laut Hersteller über SSH oder einen Linux-Agent an, inventarisiert sie, führt eigene Skripte aus und spielt Paket-Updates ein. Der Core macOS dient der Verwaltung von macOS-Geräten.
Management Center, Kiosk, bCenter App und die Schnittstelle baramundi Connect (API) sind enthalten.
Module ansehenNach Anzahl der Endpoints
Maßgeblich ist die Zahl der Endpoints, die Sie je Plattform verwalten.
Add-ons nach Bedarf
Erweiterungen kommen zum jeweiligen Core hinzu und lassen sich später ergänzen.
- Managed Software
- Remote Control
- Vulnerability Scanner
- Defense Control (Cyber Defense)
- License Management
- Remote Desk
- Remote Desk
Eigenes Rechenzentrum oder as a Service
Die Suite läuft auf Ihrem eigenen Server oder als baramundi Management Suite as a Service. Dort betreibt der Hersteller Server, Datenbank und Gateway, Sie bedienen die Konsole im Browser.
Lizenz und Subscription
Der Core wird als Lizenz mit Wartung angeboten, Erweiterungen als Subscription. Die genaue Zusammenstellung erhalten Sie in Ihrem Angebot.
Ihr Weg zur passenden Lizenz
IT-Umgebung analysieren
Wir nehmen Ihre Umgebung auf: Geräte, Plattformen, Standorte und vorhandene Werkzeuge.Lizenzmodell und Module definieren
Daraus entsteht ein Lizenzkonzept mit den Cores und Add-ons, die zu Ihren Anforderungen passen.Implementierung und Betrieb
Auf Wunsch führen wir die Suite ein, schulen Ihr Team und übernehmen den Betrieb.
Preise nennen wir Ihnen im Angebot, passend zu Endpoints, Plattformen und Add-ons.
baramundi Proactive Hub
Eine eigene Plattform neben der Management Suite. Sie misst, wie es den Endgeräten geht, und schlägt vor, was zu tun ist.
Vom Reagieren zum Vorbeugen
Der baramundi Proactive Hub ist eine eigene, cloudbasierte Plattform. Ein Agent auf den Endgeräten liefert Messwerte, die Plattform wertet sie aus, setzt Prioritäten und schlägt Maßnahmen vor, die sich direkt dort umsetzen lassen. Bedient wird im Browser, ohne eigene Serverinstallation.
Der Dreischritt des Herstellers- InsightsEinblickKennzahlen und Rückmeldungen zu jedem Endgerät.
- GuidanceEmpfehlungHinweise mit Priorität, wo eine Maßnahme am meisten bewirkt.
- ActionBehebungMaßnahmen direkt in der Plattform umsetzen.
Startzeit, Abstürze, Netzqualität und Rückmeldungen der Anwender laufen in der Plattform zusammen.
Ein Blick in die Oberfläche
Sie kennen baramundi perform2work? Das Produkt heißt laut Hersteller heute baramundi Proactive Hub Essential. Die bekannten Auswertungen zu Leistung und Stabilität finden Sie dort wieder. Die Bilder zeigen die Oberfläche im Stand von 2025.
Datenschutz
Die Plattform ist laut Hersteller nicht dafür gedacht, einzelne Mitarbeitende zu überwachen (Angabe zu perform2work, Stand 2025). Wer welche Auswertungen sieht, steuern Sie über die Benutzer- und Rollenverwaltung. Fragen zum Datenschutz in Ihrem Unternehmen klären wir in der Beratung.
Essential und Advanced
Den Proactive Hub gibt es in zwei Paketen. Advanced enthält alles aus Essential und ergänzt den Bereich Sicherheit.
Allgemein
- Benutzer- und Rollenverwaltung
- Cloud-Hosting in der EU oder den USA
- Mandantenfähigkeit
- Historie der Analysedaten
- Persönliches Dashboard
- Integrationen
Leistung
- Stabilität: Abstürze, Hänger und Bluescreens
- Startzeit, Auslastung, Zustand von Akku und Festplatte
- Netzwerkleistung und Netzqualität
- Feedback und Stimmungsbild der Anwender
- Nutzungssignale von Anwendungen
- Inventar von Hardware und Anwendungen
- Scoring
Aktion
- Vorgeprüfte Softwarepakete
- Anwendungen installieren, deinstallieren und aktualisieren
- Windows-Verwaltung mit Inventar und Updates
Führung
- KI-Auswertungen (AI Insights)
- AI Operations Cockpit für Leistung und Bereitstellung
Sicherheit
Nur in Advanced- Software-Schwachstellen erkennen
- Priorisierung mit KI-gestützter Bewertung und CVSS
- Hinweise zur Ausnutzbarkeit
- Patch-Empfehlungen
- Erweitertes AI Operations Cockpit mit Sicherheitsthemen
Funktionsumfang laut Hersteller, Stand Oktober 2026.
Suite und Hub im Zusammenspiel
Die Management Suite stößt eine Veränderung an, zum Beispiel ein Update. Der Proactive Hub zeigt danach, wie sich die Veränderung auf Leistung und Stabilität ausgewirkt hat. Beide sind eigenständige Plattformen und ergänzen sich.
Beratung zum Proactive Hub anfragenAlles zum baramundi Proactive Hub- verteilen
- patchen
- installieren
- absichern
- messen
- bewerten
- empfehlen
- beheben
Plattformen und Reichweite
Eine Konsole für unterschiedliche Geräte, im Büro, in der Außenstelle und unterwegs.
- WindowsCore Windows
- macOSCore macOS
- LinuxCore Linux
- iOSCore Android & iOS
- AndroidCore Android & iOS
Plattformen laut Hersteller. Jede Plattform hat ihren eigenen Core. Der Core Linux bindet Linux-Geräte über SSH oder einen Linux-Agent an, inventarisiert sie, führt eigene Skripte aus und spielt Paket-Updates ein. Der Core macOS dient der Verwaltung von macOS-Geräten.
Standorte mit eigenem Depot
In der Außenstelle hält ein Software-Depot die Daten bereit, ein PXE-Relay startet neue Geräte dort über das Netzwerk.
Unterwegs über das Gateway
Notebooks, Smartphones und Tablets außerhalb Ihres Netzes erreichen die Suite über das baramundi Gateway. Die Verbindung ist mit Zertifikaten abgesichert, ein VPN ist nicht nötig.
Anbindung über baramundi Connect
Die Schnittstelle baramundi Connect (API) ist enthalten. Über sie weisen andere Systeme Jobs zu und rufen Daten ab.
Leistungen rund um Ihre baramundi Lizenz
Mit über 10 Jahren Erfahrung im Client Management begleiten wir Sie von der Planung über die Einführung bis zum Betrieb.
baramundi und Microsoft Intune
Microsoft Intune ist bereits im Einsatz? Gemeinsam klären wir, welche baramundi Funktionen Ihre Geräteverwaltung sinnvoll ergänzen und welche Lizenzen dafür benötigt werden.
Zusammenspiel mit Intune kennenlernenHäufige Fragen zu baramundi Lizenzen
Die wichtigsten Antworten zu Modulen, Lizenzierung und Betrieb. Alles Weitere klären wir im Gespräch.
Das hängt von Ihren Geräten ab. Für Windows-Geräte ist der Core Windows die Grundlage: IT Automation und Softwareverteilung, Patch Management, Inventory und OS-Deployment. Smartphones und Tablets verwalten Sie mit dem eigenen Core Android & iOS. Der Core Linux bindet Linux-Geräte laut Hersteller über SSH oder einen Linux-Agent an, inventarisiert sie, führt eigene Skripte aus und spielt Paket-Updates ein. Der Core macOS dient der Verwaltung von macOS-Geräten. Erweiterungen wie Managed Software oder Vulnerability Scanner kommen hinzu, wenn Sie sie brauchen. In der Lizenzberatung gehen wir Ihre Anforderungen gemeinsam durch.
Nach der Anzahl der Endpoints und je Plattform: Es gibt einen Core für Windows, einen für Android & iOS, einen für Linux und einen für macOS. Dazu wählen Sie die Add-ons, die Sie einsetzen möchten. Der Core wird als Lizenz mit Wartung angeboten, Erweiterungen als Subscription. Management Center, Kiosk, bCenter App und die Schnittstelle baramundi Connect (API) sind enthalten. Preise nennt der Hersteller nicht öffentlich. Die genaue Zusammenstellung erhalten Sie in Ihrem Angebot.
Ja. Weitere Add-ons und weitere Cores, zum Beispiel für Mobilgeräte, lassen sich nachlizenzieren und in die bestehende Umgebung aufnehmen.
Beides ist möglich. Sie betreiben die Management Suite auf einem eigenen Server oder nutzen die baramundi Management Suite as a Service. Dort betreibt der Hersteller Server, Datenbank und Gateway, Sie bedienen die Konsole im Browser. Welcher Weg zu Ihnen passt, klären wir in der Beratung.
Die Management Suite verwaltet Endgeräte: Sie verteilt Software, spielt Updates ein, installiert Betriebssysteme und sichert Geräte ab. Der Proactive Hub ist eine eigene, cloudbasierte Plattform. Er misst Leistung und Stabilität der Geräte, erkennt Auffälligkeiten und empfiehlt Maßnahmen. Der Proactive Hub ist kein Modul der Suite. Das frühere baramundi perform2work heißt laut Hersteller heute Proactive Hub Essential.
Das hängt von Umfang und Umgebung ab. Nach der Analyse Ihrer IT-Umgebung nennen wir Ihnen einen Zeitplan.
Sprechen wir über Ihre baramundi Lizenz
Sagen Sie uns kurz, worum es geht: Module, Plattformen oder Lizenzumfang. In der Regel erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden eine Rückmeldung.