Zum Inhalt springen
baramundi und Microsoft Intune

Intune oder baramundi? Beides geht. Doppelt verwalten nicht.

Intune registriert Geräte und setzt Richtlinien aus der Cloud. baramundi installiert Software in fester Reihenfolge und führt das Inventar Ihrer Geräte. Wir legen mit Ihnen fest, welches System welche Aufgabe übernimmt, damit sich nichts überschneidet.

baramundi Silver Partner · Beratung, Einführung und Betrieb

Zwei Systeme. Jede Aufgabe hat einen Besitzer.Beispiel
Microsoft IntuneGeräte & RichtlinienCloudbasierte VerwaltungbaramundiPakete & JobkettenOperative AbläufeEin System je AufgabeArbeitsplatzEin Gerät. Keine doppelte Verwaltung.
Schematisches Beispiel.
Drei typische Ausgangslagen

Welche davon ist Ihre?

Beide Systeme können ähnliche Aufgaben übernehmen. Schwierig wird es dort, wo beide dasselbe tun. Wählen Sie Ihre Ausgangslage und sehen Sie, wie eine saubere Aufteilung aussehen kann.

Intune läuft. Aber die Fachanwendung lässt sich nicht sauber verteilen.

Geräte sind registriert, Richtlinien greifen. Schwierig wird es bei Software mit Abhängigkeiten, festen Reihenfolgen oder Sonderfällen je Standort. Hier ergänzt baramundi mit Paketen und Jobketten.

So teilen wir auf

Intune behält Geräteprofile und Konformität. baramundi übernimmt die ausgewählten Anwendungen, von der Installation bis zur Nachkontrolle.

Mögliches Zielbild für Windows-Geräte
AufgabeMicrosoft Intunebaramundi
GeräteprofileKonfiguration & Richtlinien
Microsoft IntuneFederführend
baramundiKeine parallelen Profile
FachanwendungenPakete & Abhängigkeiten
Microsoft IntuneNur vereinbarte Apps
baramundiPakete & Jobketten
UpdatesWindows & Drittsoftware getrennt betrachten
Microsoft IntuneWindows-Update-Ringe
baramundiVereinbarte Drittsoftware
BetriebsübersichtInventar, Status & Nachweise
Microsoft IntuneCloud-Gerätestatus
baramundiInventar & Jobstatus

Beispiel, keine feste Produktgrenze. Was möglich ist, hängt von Plattform, Lizenz, Version und Ihrer Konfiguration ab. Es bleiben zwei Konsolen.

In vier Kapiteln erklärt

Vom neuen Notebook zum betreuten Arbeitsplatz.

Ein Beispiel von der Registrierung über die Richtlinien und die Fachanwendungen bis zum laufenden Betrieb.

Schematische Darstellung · keine Herstelleroberfläche
Praxisbeispiel48 SekundenFilm starten
Kapitel 1 von 4Praxisbeispiel48 SekundenGerät bereitstellen

Im Beispiel kommt ein Windows-Gerät über Windows Autopilot in die cloudbasierte Verwaltung. Die Voraussetzungen und das Registrierungsverfahren werden vorher festgelegt.

Ohne Ton · mit Erläuterungen
So gehen wir vor

Erst Klarheit. Dann Pilot. Dann ausrollen.

Wir beginnen mit dem, was Sie haben. Am Ende stehen geprüfte Abläufe und eine saubere Übergabe an Ihr Team.

  1. Bestand verstehen

    Geräte, Lizenzen, Richtlinien und Anwendungen erfassen. Fachliche Anforderungen und bestehende Abläufe gemeinsam bewerten.

  2. Aufgaben festlegen

    Je Richtlinie, Anwendung und Update-Gruppe ein führendes System bestimmen. Abhängigkeiten und Überschneidungen dokumentieren.

  3. Im Pilot erproben

    Mit einer repräsentativen Gerätegruppe testen: Bereitstellung, Installation, Updates, Erreichbarkeit und Fehlerfälle.

  4. Kontrolliert übernehmen

    Schrittweise ausrollen, Betriebsabläufe dokumentieren und das Team einweisen. Auf Wunsch begleiten wir den laufenden Betrieb.

Ihr Ergebnis

Ein Zielbild, eine dokumentierte Aufgabenmatrix und ein geprüfter Weg in den Regelbetrieb.

Gut zu wissen

Häufige Fragen, klare Antworten.

Wenn ein System für Ihre Anforderungen reicht, sagen wir das auch.

Unsere Faustregel: Intune für Registrierung, Richtlinien und Konformität aus der Cloud. baramundi für Software mit Abhängigkeiten, feste Installationsreihenfolgen, vereinbarte Drittsoftware-Updates und das Inventar. Wo beide dasselbe könnten, bekommt genau ein System die Aufgabe. Die Grenze ziehen wir für Ihre Umgebung und nicht nach Schema.

Nein. Im ersten Schritt prüfen wir, welche Anforderungen Ihre vorhandene Lösung bereits erfüllt. Eine Kombination ist dann sinnvoll, wenn sie konkrete Lücken schließt oder Abläufe verbessert. Auch eine klare Entscheidung für ein einzelnes System kann das passende Ergebnis sein.

Ein abgestimmter Parallelbetrieb ist grundsätzlich möglich. Voraussetzungen wie Betriebssystem, unterstützte Versionen, Registrierung, Agent und Erreichbarkeit müssen zur Umgebung passen. Jede Richtlinie, Anwendung und Update-Aufgabe bekommt eine eindeutige Zuständigkeit.

Microsoft verwendet „Co-Management“ auch für das Zusammenspiel von Configuration Manager und Intune. Hier geht es um die Kombination von baramundi und Intune. Funktionen oder Umschaltmechanismen aus der Configuration-Manager-Integration lassen sich darauf nicht pauschal übertragen.

Intune und baramundi werden getrennt lizenziert. Wir prüfen Ihre vorhandenen Microsoft-Abonnements, die benötigten baramundi Cores und Module sowie zusätzliche Anforderungen. Funktionen wie Microsoft Entra Conditional Access können eigene Lizenzvoraussetzungen haben.

Wir berücksichtigen mobile Geräte, Standorte und Verbindungswege bereits im Zielbild. Cloudzugriff, Agent-Kommunikation und Softwarequellen müssen erreichbar sein. Die passende Architektur und das Verhalten bei Verbindungsunterbrechungen testen wir im Pilot.

Ja. Neben Beratung und Einführung unterstützen wir bei Optimierung, Softwarepaketierung, Schulung und vereinbarten Betriebsaufgaben. Welche Aufgaben Ihr Team übernimmt und welche wir begleiten, halten wir im Leistungsumfang fest.

Ihre Umgebung. Ihr nächster Schritt.

Sagen Sie uns, wo Sie stehen.

Vier kurze Fragen zu Ihrer Ausgangslage, danach Ihre Kontaktdaten. Wir besprechen mit Ihnen, ob und wo die Kombination Ihnen hilft. Lieber gleich sprechen? Über „Termin buchen“ oben rechts geht es direkt.

  1. Ihre Ausgangslage
  2. Ihre Kontaktdaten

Schritt 1 von 2

Ihre Ausgangslage

Wobei sollen Intune und baramundi Sie unterstützen?

Was möchten Sie erreichen?
Was setzen Sie bereits ein?(freiwillig)
Wie viele Endgeräte sind betroffen?(freiwillig)
Wann möchten Sie starten?(freiwillig)

Angaben ohne den Zusatz „freiwillig“ sind Pflichtangaben.